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Ruhrgebiet - Städtebau, Umwelt

Initiative arbeitet städteübergreifend an Konzepten für
"Wasser in der Stadt von morgen"

Essen/Metropole Ruhr (idr). Die Initiative "Wasser in der Stadt von morgen" startet eine gemeinsame Offensive. Die beteiligten Emscherstädte wollen für den "Maßnahmenplan2020+" über kommunale Grenzen zusammenarbeiten. Dazu gehören z.B. kommunale Handlungsempfehlungen, eine gesundheitsförderliche Stadtentwicklung und die Einbeziehung von Wasser in integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte. Jede Kommune hat dafür einen Stadt-Koordinator benannt.
Bis zum Jahresende soll ein Fahrplan für die Entwicklung und Umsetzung der Zukunftsstrategien erarbeitet werden. Außerdem ist der Austausch von Architekten, Wasserwirtschaftlern, Juristen, Gesundheitsexperten und Vertretern der Wohnungswirtschaft sowie interessierter Bürger geplant.

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Richtig "Trinken"

Eine fachmännische Patienteninformation
von Dr. med. Klaus Schnittert


„Jeder Arzt rät Ihnen, trinken Sie viel — das ist wichtig!" wird auf der Homepage eines großen, französischen Getränkeherstellers für „natürliches Mineralwasser" propagiert. Zu der täglichen Flüssigkeitsaufnahme durch die Nahrung von etwa 1 Liter solle man zusätzlich 1,5 Liter „natürliches Mineralwasser" trinken. Wichtig sei, bereits vor dem Auftreten von Durst zu trinken, da bei Durst bereits 0,5% des Körperwassers verloren gegangen seien und damit das Blut „dicker" werde und „langsamer fließe". Dies hätte bereits eine Minderdurchblutung der Muskeln und Gehirnzellen zur Folge und würde zur Abnahme der Leistungsfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit führen. 
Der Nährstoff Wasser ist quantitativ der wichtigste Bestandteil des menschlichen Körpers. Je nach Alter, Geschlecht und Körperzusammensetzung variiert der Anteil des Körperwassers am Körpergewicht etwa zwischen 4…

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Klimaschutz macht Schule 
Energieunterricht der Hertener Stadtwerke für zweite Klassen

Herten - Die Kinder aus der 2a der Martinischule haben die Tische und Stühle in ihrem Klassenzimmer beiseite geräumt. In der Mitte des Raums stehen sie eng im Kreis. In ihrer Mitte tummelt sich ein „Eisbär“ zwischen zwei „Schollen“. Der Eisbär ist das Symboltier für den Klimawandel. Auch beim Energieunterricht der Hertener Stadtwerke spielt er eine zentrale Rolle. Von Yvonne Kamann, Dozentin der Deutschen Umweltaktion, lernen die Kinder, dass er auf das Eis am Nordpol angewiesen ist.  Viele von ihnen wissen schon, dass CO2 dafür verantwortlich ist, dass die Erde immer wärmer wird und das Eis deshalb schmilzt. So geht es auch dem „Eisbären“ im Kreis der Schulkinder an diesem Morgen nicht lange gut: Nacheinander verschwinden seine „Eisschollen“ und er kann sich nirgends mehr ausruhen.  Anhand von Spielen und Liedern erfahren die Kids, was sie selbst dagegen tun können. Zum Beispiel weniger fernsehen. …

Bistum Münster: 28 Ritter und Damen von Reinhard Kardinal Marx in Päpstlichen Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem aufgenommen

„Mit der Kraft, die aus dem Gebet kommt“ Frühjahrsinvestitur des Ritterordens vom Heiligen Grab in Münster
Münster (pbm). Ihre Kleidung und ihre Bräuche haben eine lange Tradition, aber sie glauben und engagieren sich in der Welt von heute: die Ritter und Damen des Päpstlichen Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Von Freitag bis Sonntag, 20. bis 22. Mai, fand auf Einladung der Komturei St. Ludgerus Münster des Ordens, die in diesem Jahr 50-jähriges Bestehen feiert, die Frühjahrsinvestitur des Ordens in Münster statt. Deren Höhepunkt war am Samstag, 21. Mai, der Investiturgottesdienst. Dabei wurden im St.-Paulus-Dom 28 Kandidatinnen und Kandidaten aus ganz Deutschland in den Orden aufgenommen. Die neuen Ritter und Damen erhielten zu diesem Anlass Ordenskreuz und Mantel aus den Händen des deutschen Statthalters Dr. Detlef Brümmer und von Reinhard Kardinal Marx. Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München und Freising, ist der deutsche Großprior des…